Gold und Blei

“Mehr als das Gold hat das Blei die Weltverändert”, sagt Georg Christoph Lichtenberg. “Und mehr als das Blei in der Flinte jenes im Setzkasten der Drucker.“

DruckereiViele Jahre lang war die Museums­druckerei, auch Jugendmedienpoint genannt, eines der Herzstücke des Kulturverein Prenzlauer Berg. Anlässlich der Schließung möchten wir einen Einblick in die Welt des Drucks geben und den Sound der Maschinen aufl eben lassen.

Vernissage | Donnerstag, 17. Juni 2015 | 19 Uhr
»Mehr als das Gold hat das Blei die Weltverändert«
Handwerk | Druck | Museumsdruckerei |Soundcollage

Die Ausstellung ist vom 17. Juni bis 28. August 2015 in der GALERIE UNTER DER TREPPE im ZENTRUM danziger 50 zu sehen.

Exponate von: Anne Fina, Igor Tatschke, Eberhard Hartwig, Bernd Friedrich, Norbert Winkelmann, Uwe Braun und Petra Hospodura

Soundcollage: Alexander Zerning
Konzept und Organisation: Thomas Lange und Barbara Schwarz

Der Eintritt ist frei.

 

Freikarten für MAMSELL UEBERMUTH gewinnen

Theatersommer danziger50_03Der Sommer findet draußen statt: Theater unter freiem Himmel im ZENTRUM danziger50

Neues Jahr, neue Stullen: Das Ensemble des Schmalzstullen-Theaters bespielt auch im Sommer 2015 den Hofgarten des ZENTRUM danziger50. Mehr als 150 Jahre hat die Altberliner Posse MAMSELL UEBERMUTH von Adolf Bahn mittlerweile auf dem Buckel.

Dass sie auch im Hier und Jetzt für jede Menge Spaß und Amüsemang sorgt, beweist das Ensemble unter der Regie von Marcus Staiger in neun Vorstellungen vom 4. Juni bis 11. Juli. Zum Eintritts-Billet gibt’s eine rustikale Gaumenfreude mit Schmalzstulle und saurer Jurke. Frei nach dem Motto „Mit det Bezahlen wird dit meiste Jeld verplempert“, verlosen wir zwei Freikarten pro Vorstellung.

Die Chance auf 2 x 3 Freikarten für die ersten drei Vorstellungen (4./ 5./ 6. Juni, 19.30 Uhr) haben alle, die folgende Quizfrage richtig beantworten können und die Lösung bis zum 3. Juni 2015 an pressestelle@kvpb.de senden: Wo hatte die Begründerin des Schmalzstullen-Theaters, Mutter Gräbert, ihr Etablissement?. Die Gewinner werden per Mail benachrichtigt.

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SCHÖNER SCHEITERN MIT RINGELNATZ

Vom Scheitern und Wiederaufstehen

Sind Sie schon mal auf die Schnauze geflogen? Oder schon mal so richtig ins Fettnäpfchen getreten? Ist Ihnen auch schon mal eine Liebeserklärung in die Hose gegangen? Oder der Braten angebrannt? Dann: Herzlich willkommen! – Wir wollen mit Ihnen scheitern! Aber: Wir wollen schöner scheitern!

Denn jedes Scheitern ist auch eine Chance. Und deshalb haben wir uns jemanden an die Seite geholt, der das Scheitern und Wiederaufstehen bestens beherrscht. Ein kleiner Mann mit vorstehendem Kinn, großer Nase und noch größerer Phantasie – Joachim Ringelnatz.

SCHÖNER SCHEITERN MIT RINGELNATZ
Dienstag, 12. Mai | 20 Uhr
Eintritt 17 Euro, ermäßigt 13 Euro

Die Schauspieler Heike Feist (bekannt als CAVEWOMAN ) und Andreas Nickl begeben sich mit dem Publikum auf eine Achterbahnfahrt durch Abgründe und Einsamkeiten, durch Höhenflüge und pure Lebenslust des Seemannes a. D. der Kleinkunst.

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Die SadeMaschine: Kopftheater im ZENTRUM danziger50

Eine KULTURSCHLUND-Produktion

Wir befindsademaschine3en uns im Kopfe des “göttlichen Marquis”, sein Geist ist gespalten in drei männliche Schauspieler, die Sade spielen, drei weibliche Schauspielerinnen, die als Chor der Erynien jenseits von gut und böse sein Hirn durchwühlen und einem weiteren Darsteller, welcher sein alter Ego Robespierre verkörpert.

Ein persistentes Kopftheater, das lediglich von Musiken aus dem Maschinenhaus des Schlundes und dem Autor höchstpersönlich unterbrochen wird, erwartet den Zuschauer

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Shakespeares Sämtliche Werke – leicht gekürzt

coram_publicoDas theater coram publico präsentiert: William Shakespeare. Klar, kennen wir. Denken wir. Großer englischer Dramatiker, irgendwann um 1600 in Stratford geboren, Theaterdirektor und Schauspieler in London. Wird oft und gern verfilmt, daher sind uns wenigstens Stücktitel wie Romeo und Julia oder Hamlet noch halbwegs geläufig.

Shakespeare – das heißt: 37 Bühnenstücke mit 1.834 Rollen auf der Bühne, die insgesamt 120 Stunden dauern würden. Gedruckt sind das 1.400 Seiten Literatur. Dazu kommen noch 154 Sonette. Kennen Sie das alles wirklich???

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